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Bismillah


Im Namen Allah's, des Gnadenreichen, des Barmherzigen

 

Hier finden Sie zahlreiche Infos über den Islam und die Muslime in der Schweiz. Wir freuen uns über alle Besucher, die mehr über unsere Religion und unsere Glaubensgemeinschaft erfahren und entdecken wollen! Wir wünschen Ihnen viel Spass und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse!

Hadsch - Die Pilgerreise nach Mekka

Die Pilgerfahrt ist eines der 5 Säulen des Islams. Diese Säule ist für jeden Muslim verpflichtend, ob Mann oder Frau, vorausgesetzt er/sie ist finanziell und gesundheitlich in der Lage dazu. Die Pilgereise findet im letzten Monat des islamischen Kalenders (Zil-hadsch) statt. 

Voraussetzungen für die Pilgerreise sind, dass man Muslim/a, frei, erwachsen oder reif genug und geistig gesund ist. Man muss sich ebenso die Reise leisten können und seine Vertrauten zu Hause während des Aufenthalts versorgen. Die Belohnung für die Reise ist das Paradies.

Diesjährige Pilgerereise findet vom 19.August bis 23 August. statt. Lesen Sie den Artikel aus unseren Beiträgen. 

 

Erläuterungen zur Haddsch

 

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Opferfest ('Id al-Adha) ist am 21. August 2018

eid ul adha mubarakDas Opferfest (arab. 'Id u-Adha) zum Ende der diesjährigen Pilgerfahrt (arab. Haddsch) ist am Dienstag, 21. August 2018.

Dies teilen das ImanZentrum in Volketswil und die Siftung Islamische Gemeinschaft in Zürich mit.

Die meisten Moscheen führen das traditionelle Festgebet in ihren eigenen oder angemieteten Räumlichkeiten durch. Daneben besteht die Möglichkeit, am gemeinsamen Festgebet, das von den folgenden Gemeinschaften in Zürich organisiert wird, teilzunehmen. Die Predigten werden auf Deutsch übersetzt. 


1. Islamische Gemeinschaft Zürich

AdresseStadthalle Dietikon, Fondlistrasse 15,  8953 Dietikon
Siehe Flyer.
Zeit: 08:45 Uhr


2. ImanZentrum Volketswil

Adresse: Juchstrasse 15, 8604 Volketswil
Zeit: 07:00 Uhr


Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen gesegnete Festtage: Kullu 'âm wa antum bi-khayr.

 Ihr islam.ch-Team.

Eröffnung des ersten muslimischen Grabfeldes im Kanton Aargau

Nun ist es auch im Aargau soweit, am 4. Juni 2018 wurde in Baden das erste muslimische Grabfeld eröffnet.

Die Vorbereitungen haben lange gedauert. Seit seiner Gründung im Jahre 2004 hat der Verband Aargauer Muslime (VAM) daran gearbeitet, die Möglichkeiten für die Einrichtung muslimischer Grabfelder im Kanton Aargau abzuklären. Dies gestaltete sich als äusserst aufwändig, da im Kanton Aargau die Verantwortung für das Bestattungswesen bei den Gemeinden liegt. Und im Aargau gibt es momentan 212 Gemeinden...

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Ein Imam und ein Rabbi aus Zürich erhalten den ersten jüdischen Dialogpreis

Imam Muris Begovic und Gemeinderabbiner Noam Hertig haben am 29. Mai 2018 vom Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund und der Plattform der liberalen Juden der Schweiz den ersten Dialogpreis verliehen bekommen. Sie erhielten diese Auszeichnung für ihre unermüdliche Arbeit, Muslime und Juden an einen Tisch zu bringen.

Gemäss Webseite des Dialogpreises spielt für beide junge Geistliche der Dialog eine zentrale Rolle (Rechtschreibfehler korrigiert):

«Beide scheuen sich nicht davor, einen jüdisch-muslimischen Dialog zu führen und das nicht nur hinter verschlossen Türen, sondern öffentlich. Der Dialog zwischen ihnen ist mehr als ein beruflicher Austausch. In den Jahren hat sich eine Freundschaft entwickelt, die auf Vertrauen basiert. Muris Begovic und Noam Hertig tragen gemeinsam das jüdisch-muslimische Begegnungsprojekt Respect mit.

Beide leiteten auch die erste jüdisch-muslimische Dialogveranstaltung von SIG/PLJS und KIOS/FIDS. Diese Initiative entstand mit der gemeinsamen Erklärung der jüdischen und muslimischen Dachverbände im Jahr 2014. Sowohl Noam Hertig und auch Muris Begovic sind damit die "offiziellen" geistlichen Träger eines gemeinsamen Dialogprojektes der jüdischen und muslimischen Dachverbände.»

Lesen Sie hier auch ein gemeinsames Interview, das die beiden Preisträger dem Tages-Anzeiger gewährt haben (TA online vom 29. Mai 2018)

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EuGH-Urteil: Rituelle Schlachtungen ohne Betäubung sind nur im Schlachthof erlaubt

Laut EU-Verordnung von 2009 müssen Tiere generell vor dem Schlachten betäubt werden. Eine Ausnahme gilt für «bestimmte religiöse Riten». Diese Schlachtungen ohne Betäubung sind in Europa nur in zugelassenen Schlachthöfen zulässig. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden.

Geklagt hatten muslimische Verbände in Belgien. Zwischen 1998 und 2014 durften Schlachtungen belgischen Flandern nach religiösen Vorschriften auch in temporären Schlachtstätten erfolgen. Hintergrund war, dass normale Schlachthöfe während des islamischen Opferfestes überlastet waren. Ab 2015 waren temporäre Schlachtstellen nicht mehr erlaubt, die flämische Region begründete dies mit dem EU-Recht.

Lesen Sie hier den Bericht auf Deutsche Welle online vom 29. Mai 2018.

 

 

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Ständerat will keine Spezialregelung für Moscheen

Eine Motion von Lorenzo Quadri (Lega/TI), die verlangte, dass Moscheen und Imame keine Gelder aus dem Ausland mehr annehmen dürfen, wurde verworfen. Ausserdem sollten Imame gezwungen werden, Predigten in einer Landessprache zu halten.

Interessant ist die Replik von Justizministerin Simonetta Sommaruga auf den Vergleich mit Österreich, wo es solche Regelungen bereits schon gibt: Dort würden islamische Religionsgemeinschaften unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt. In der Schweiz habe dies noch kein Kanton getan. Man könne nicht Pflichten ohne Rechte einfordern.

Mit 29 zu 7 Stimmen bei 4 Enthaltungen ist die Motion klar gescheitert. Der Nationalrat hatte den Vorstoss knapp angenommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf 20min.ch vom 29. Mai 2018.

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Das islamische Lager 2018 findet von 14.-16. September statt

Dieses Jahr gibt es eine Premiere: Das traditionelle islamischen Lager findet nicht in der Schweiz, sondern im süddeutschen Schwarzwald statt, und zwar vom 14. bis 16. September 2018 im Gästehaus Steinabad in der Nähe von Bonndorf (siehe Google Maps).

Steinabad liegt ca. 3 km von Bonndorf entfernt im ruhigen und waldigen Steinatal. Die Unterbringung erfolgt in zwei Gruppenhäusern, die mehrheitlich über 4-Bett-Zimmer verfügen. Dazu kleine Landwirtschaft und die durch das Anwesen fliessnde Steina geben der Anlage eine besondere, idyllische Atmosphäre. 

Die diesjährige Gastreferentin ist Kübra Gümüşay aus Hamburg. Die studierte Politikwissenschaftlerin mit türkischen Wurzeln betätigt sich als Journalistin, Aktivistin und Referentin. Als freie Autorin schreibt sie für Medien wie Die Zeit, Zeit Campus, die Taz, und sie referiert zu den Themen Politik, Islam, Rassismus, Feminismus und Social Media. Dadurch gehört sie mittlerweile zu den prägenden Köpfen unter den Muslimen in Deutschland.

Weitere Informationen zu Programm, Kosten etc. können der Barmherzigkeit-Webseite und dem provisorischen Flyer entnommen wefrden.

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