Der islamische Kalender ist ein Mondkalender, der ebenfalls aus 12 Monaten besteht. Der Monatsanfang wird jeweils aufgrund der Sichtung des Neumondes bestimmt. Dies ist auch der Grund, weshalb die unten angegebenen Daten in Wirklichkeit um +/- 1 Tag abweichen können. Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte www.mondsichtung.de.

2019

1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats)

6. Mai 2019

Fastenbrechenfest (Eid-ul-Fitr)

4. – 6. Juni 2019

Opferfest (Eid-ul-Adha)

11. – 13. Aug. 2019

Islamisches Neujahr (1441 n.H.)

31. Aug. 2019

Ashura-Fest

09. Sept. 2019

2020

1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats)

24. April 2020

Fastenbrechenfest (Eid-ul-Fitr)

24 – 26 Mai 2020

Opferfest (Eid-ul-Adha)

31 – 02 Aug. 2020

Islamisches Neujahr (1442n.H.)

20. Aug. 2020

Ashura-Fest

29. Aug. 2020

2021

1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats)

13. April 2021

Fastenbrechenfest (Eid-ul-Fitr)

13 – 15 Mai 2021

Opferfest (Eid-ul-Adha)

22 – 22. Juli 2021

Islamisches Neujahr (1443 n.H.)

11. Sept. 2021

Ashura-Fest

18 Aug. 2021

2022

1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats)

2. April 2022

Fastenbrechenfest (Eid-ul-Fitr)

2 – 4 Juni 2022

Opferfest (Eid-ul-Adha)

09 – 11 Juli 2022

Islamisches Neujahr (1444 n.H.)

30. Juli 2022

Ashura

8. Aug. 2022

Weitere Erläuterungen zu den islamischen Festen und Anlässen

    • Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.
    • Die Festlegung der Daten dieser Feste und ihre Umrechnung auf den Gregorianischen Kalender wird bei manchen Rechtsschulen nicht nur von der astronomischen Rechnung, sondern auch von der eigentlichen Sichtung des Neumondes abhängig gemacht. Dies führt dazu, dass die genaue Festlegung besonders beim Ramadanfest manchmal erst am Vorabend des Festes möglich ist. Geographische Gegebenheiten könne auch dazu führen, dass die Festlegung des Festes in den verschiedenen Islamischen Ländern um einen Tag variiert.
    • Die anderen o.g. festlichen Anlässe haben keinen einheitlich verbindlichen Charakter im theologischen Sinne, werden jedoch von manchen islamischen Rechtschulen und Völkern als Feste betrachtet.
    • Die Fastenzeit beginnt im Monat Ramadan täglich bei der Morgendämmerung und endet beim Sonnenuntergang. Während dieser Zeit ist Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr nicht erlaubt.
    • Die Fastenpflicht betrifft alle Muslime ab der Geschlechtsreife, diese wird für Mädchen durch die erste Monatsblutung und für Jungen durch den ersten Samenerguss festgelegt. Vor diesem Zeitpunkt ist das freiwillige Fasten erwünscht.
    • Alte, kranke und schwache Leute, sowie Reisende, Schwangere, Wöchnerinnen und menstruierende Frauen sind von der Fastenpflicht befreit.

Quelle: www.islam.de

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