“Am 29. November 2009 sagte die Schweizer Stimmbevölkerung Ja zum Minarettverbot. Muslimische Gemeinden und Verbände haben seither ihre Öffentlichkeitsarbeit deutlich verstärkt. Nach wie vor leidet der Islam in der Schweiz an einer sehr verkürzten Wahrnehmung von aussen. «Eine Ohrfeige» sei dies gewesen, sagt Pascal Gemperli, Mediensprecher der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (Fids). Mit einem Stimmenanteil von 57,5 Prozent wurde der Bau von Minaretten in der Schweiz in der Verfassung verboten. Nur in Basel-Stadt sowie den Westschweizer Kantonen Neuenburg, Genf und Waadt wurde die Vorlage abgelehnt.”

Lesen Sie mehr dazu auf kath.ch, vom 29. Nov. 2019

Bild übernommen von kath.ch

“Im Schlierener Stürmeierhuus berichten Musliminnen und Muslime von ihren Alltagserfahrungen. Der Anlass «Menschen in Schubladen – im Gespräch mit Musliminnen und Muslimen» bot die Gelegenheit, Islam nicht nur als etwas Abstraktes zu erfahren, sondern die Religion im direkten Austausch mit Muslimen kennen zu lernen.”

Lesen Sie mehr in der Limmattaler Zeitung, 18. Nov. 2019

„Das «Haus der Religionen» in Bern darf die geplante Kuppel bauen. Sämtliche Einsprachepunkte dagegen wurden als öffentlich-rechtlich unbegründet abgewiesen.

Auf dem Flachdach, auf dem die Kuppel geplant ist, gibt es allerdings bereits religiöse Symbole. Zu sehen ist etwa die Spitze eines hinduistischen Tempels. Die Kuppel der Muslime hätte eigentlich schon von Beginn an auf dem Dach platziert werden sollen. Doch den Muslimen fehlte bei der Eröffnung des Hauses das Geld.

Hier, auf nau.ch können Sie mehr darüber lesen.

 

“Kein landesweites Burkaverbot in der Schweiz, aber gesetzlich verankerte Kontrollen von Burka-Trägerinnen: Dafür hat sich der Ständerat am Donnerstag ausgesprochen. Die Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz (Fids) unterstützt die Position des Bundesrates, ein allfälliges Burka-Verbot nicht in der Verfassung festschreiben zu wollen.”

Lesen Sie den Beitrag dazu auf kath.ch, vom 26. Sept. 2019

„In öffentlichen Institutionen zeigt sich ein steigender Bedarf an muslimischer Seelsorge für die rund 100’000 muslimischen Zürcherinnen und Zürcher. Darum widmet sich der Verein «Qualitätssicherung der Muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen» (QuaMS) seit 2017 dem Aufbau der muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen. Er wird getragen von der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und der Direktion der Justiz und des Innern sowie unterstützt und beraten von der Römisch-katholischen Körperschaft und der Evangelisch-reformierten Landeskirche.

Seit August 2019 steht ein Pool von ausgebildetem muslimischem Seelsorgepersonal für alle öffentlichen Institutionen im Kanton Zürich zur Verfügung. Sei es in Spitälern, in Psychiatrien, in Pflegeheimen oder bei Blaulichtorganisationen: Im Falle des Bedarfs nach einem Seelsorgeeinsatz kann der Verein QuaMS (www.islam-seelsorge.ch) kontaktiert werden. Der Verein wird in diesem Fall eine Person an den entsprechenden Ort schicken. Die zentrale Telefonnummer lautet: 043 343 03 25 (24h erreichbar).”

Mehr Infos zum Thema erfahren Sie auf vioz.ch, vom 17. Sept. 2019

„Die Islamberichterstattung wird immer wieder heiss diskutiert. An der Universität Zürich fand deshalb anfangs Jahr eine Tagung zum Thema «Komplexität abbilden – Medien, Wissenschaft und die Darstellung von Islam & Nahem Osten» statt. Drei Journalist*innen, die auf der Tagung zum Thema diskutierten, spiegeln hier ihre Eindrücke aus der Medienpraxis.“

Lesen Sie mehr dazu auf medienwoche.ch, vom 05. Sept. 2019

„Das neue Reglement enthält unter anderem Vorschriften zur Bekleidung und zu religiösen Kopfbedeckungen.

Sowieso betont der Schulpräsident, dass es sich bei den neuen Passagen in der Schulordnung nicht um neue Regeln handelt. Man reagiere damit auch nicht auf einen Missstand. Vielmehr sind es Vorschriften, die schon heute gelten, jedoch nicht in der aktuellen Schulordnung festgehalten sind. Die Bekleidungsvorschriften für Schülerinnen und Schüler beispielsweise hat der Schulrat bereits 2011 erlassen. Blaser sagt: «Im schulischen Alltag ändert sich nichts, nachdem die neuen Regeln in Kraft getreten sind.»“

Quelle: Artikel im Tagblatt vom 19.08.2019, Bild übernommen von Wolfram Kastl/DPA

Die Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) informiert, dass die grössten ihr angeschlossenen Organisationen sich darauf einstellen, dass dieses Jahr das EID – Datum des „Eid-ul-Adha“ am Sonntag, den 11. August 2019 sein wird, inshallah.