Vergangene Woche hat das Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) mit der Unterstützung der Föderation Islamischer Dachorganisation der Schweiz (FIDS) den zweiten Weiterbildungsworkshop für Imame organisiert. Der Schwerpunkt dieses Workshops knüpfte an das Ziel des ersten Treffens an. Die Imame mussten ein Projekt für eine Aktion zu Gunsten des Gemeinwohls innert drei Minuten in deutscher Sprache  präsentieren.

Anwesend waren die türkischen Imame der Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz (TISS) und die albanischen Imame vom Dachverband Albanisch-Islamischer Gemeinschaften in der Schweiz (DAIGS).

Lesen Sie mehr auf fids.ch, 26. Jan. 2020

„Verfolgt man die derzeitige Berichterstattung über den Islam und Musliminnen und Muslime in der Schweiz, dann dominieren Schlagzeilen wie Minarettverbot, Radikalisierung, Handschlagdebatte, Verhüllung und ähnliche Themen. Doch was ist die Lebensrealität der hier lebenden Schweizer Musliminnen und Muslime? Was bewegt sie, was sind ihre Themen? Derzeit scheint vor allem das Thema Umweltschutz im Mittelpunkt zu stehen. Eine Bewegung, die in den letzten Jahren unter den europäischen Musliminnen und Muslimen Anhänger gewinnt, ist der sogenannte «Öko-Jihad»: ein Umweltdiskurs, der ökologische Themen mit einer islamischen Ethik verbindet.“

Lesen Sie weiter, in der NZZ vom 23. Jan. 2020

„Für Radikalisierung gebe es nicht die eine Ursache, die dazu führe, dass sich jemand extremistischen Ideologien zuwende. Deshalb brauche es auch eine breite Palette von Präventionsmassnahmen, stellt das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) in einer Medienmitteilung vom Dienstag fest.“

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema

Quelle: Bild und Text kath.ch, 21. Jan. 2020

„Sie werden gerufen, wenn im Spital eine Muslimin stirbt oder haben ein offenes Ohr für die Sorgen muslimischer Asylsuchender – Seelsorgende islamischen Glaubens. Im Kanton Zürich haben sich Staat und Muslime vor zwei Jahren zusammengetan, um die muslimische Seelsorge in öffentlichen Institutionen aufzubauen. Es gibt erste Erfolge. Als Knacknuss dürfte sich die langfristige Finanzierung erweisen.“

Hier erfahren Sie mehr.

kath.ch, 23.12.2019

“Am 29. November 2009 sagte die Schweizer Stimmbevölkerung Ja zum Minarettverbot. Muslimische Gemeinden und Verbände haben seither ihre Öffentlichkeitsarbeit deutlich verstärkt. Nach wie vor leidet der Islam in der Schweiz an einer sehr verkürzten Wahrnehmung von aussen. «Eine Ohrfeige» sei dies gewesen, sagt Pascal Gemperli, Mediensprecher der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (Fids). Mit einem Stimmenanteil von 57,5 Prozent wurde der Bau von Minaretten in der Schweiz in der Verfassung verboten. Nur in Basel-Stadt sowie den Westschweizer Kantonen Neuenburg, Genf und Waadt wurde die Vorlage abgelehnt.”

Lesen Sie mehr dazu auf kath.ch, vom 29. Nov. 2019

Bild übernommen von kath.ch

“Im Schlierener Stürmeierhuus berichten Musliminnen und Muslime von ihren Alltagserfahrungen. Der Anlass «Menschen in Schubladen – im Gespräch mit Musliminnen und Muslimen» bot die Gelegenheit, Islam nicht nur als etwas Abstraktes zu erfahren, sondern die Religion im direkten Austausch mit Muslimen kennen zu lernen.”

Lesen Sie mehr in der Limmattaler Zeitung, 18. Nov. 2019

„Das «Haus der Religionen» in Bern darf die geplante Kuppel bauen. Sämtliche Einsprachepunkte dagegen wurden als öffentlich-rechtlich unbegründet abgewiesen.

Auf dem Flachdach, auf dem die Kuppel geplant ist, gibt es allerdings bereits religiöse Symbole. Zu sehen ist etwa die Spitze eines hinduistischen Tempels. Die Kuppel der Muslime hätte eigentlich schon von Beginn an auf dem Dach platziert werden sollen. Doch den Muslimen fehlte bei der Eröffnung des Hauses das Geld.

Hier, auf nau.ch können Sie mehr darüber lesen.

 

“Kein landesweites Burkaverbot in der Schweiz, aber gesetzlich verankerte Kontrollen von Burka-Trägerinnen: Dafür hat sich der Ständerat am Donnerstag ausgesprochen. Die Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz (Fids) unterstützt die Position des Bundesrates, ein allfälliges Burka-Verbot nicht in der Verfassung festschreiben zu wollen.”

Lesen Sie den Beitrag dazu auf kath.ch, vom 26. Sept. 2019

„In öffentlichen Institutionen zeigt sich ein steigender Bedarf an muslimischer Seelsorge für die rund 100’000 muslimischen Zürcherinnen und Zürcher. Darum widmet sich der Verein «Qualitätssicherung der Muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen» (QuaMS) seit 2017 dem Aufbau der muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen. Er wird getragen von der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und der Direktion der Justiz und des Innern sowie unterstützt und beraten von der Römisch-katholischen Körperschaft und der Evangelisch-reformierten Landeskirche.

Seit August 2019 steht ein Pool von ausgebildetem muslimischem Seelsorgepersonal für alle öffentlichen Institutionen im Kanton Zürich zur Verfügung. Sei es in Spitälern, in Psychiatrien, in Pflegeheimen oder bei Blaulichtorganisationen: Im Falle des Bedarfs nach einem Seelsorgeeinsatz kann der Verein QuaMS (www.islam-seelsorge.ch) kontaktiert werden. Der Verein wird in diesem Fall eine Person an den entsprechenden Ort schicken. Die zentrale Telefonnummer lautet: 043 343 03 25 (24h erreichbar).”

Mehr Infos zum Thema erfahren Sie auf vioz.ch, vom 17. Sept. 2019