Gründung der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz

Gründung der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz

CommuniquéAm 30. April 2006 wurde nach langer Vorarbeit die Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz mit der Kurzbezeichnung FIDS gegründet.Die Föderation besteht aus den folgenden 10 Dachorganisationen: Albanisch Islamischer Verband (AIV) Communita Islamica nel Canton Ticino (CICT) Dachorganisation der Islamischen Glaubensgemeinschaften Ostschweiz (DIGO) Islamische Gemeinschaft Bosniaken (IGB) Ligue des Musulmans... Mehr
Gründung eines Rates der Religionen

Gründung eines Rates der Religionen

CommuniquéPubliziert:  15.05.2006    Verfasser: SEK–KommunikationGründung eines Rates der Religionen – Meilenstein auf dem Weg zu Dialog und religiösem Frieden Nach anderthalbjähriger Vorbereitung ist heute der Rat der Religionen gegründet worden. Dem Rat gehören Spitzenvertreter der Schweizer Landeskirchen, der Juden und der Muslime an. In Bern unterzeichneten sie in einem feierlichen Akt... Mehr
Erfolgreiche VAM-Podiumsdiskussion in Aarau

Erfolgreiche VAM-Podiumsdiskussion in Aarau

Lesen Sie hier, was die AZ am 12. Mai 2006 darüber berichtete:   *** Zitatbeginn ***    Augen nicht verschliessenProminent besetztes Podium«Mit Muslimen als Muslime haben wir im Aargau keine Probleme», sagte der Aargauer Innendirektor und Landammann Kurt Wernli an einer Podiumsveranstaltung des Verbandes Aargauer Muslime (VAM) im Grossratssaal. Man... Mehr
Das Bundesgericht und der Islam

Das Bundesgericht und der Islam

Lesen Sie hier den Artikel aus der NZZ vom 20. März 2010:   *** Zitatbeginn *** Zwischen Staatsordnung und ReligionsfreiheitDas Bundesgericht und der IslamIm Umgang mit minoritären Religionen zählen letztlich Toleranz sowie Vernunft beim Aushandeln konkreter Lösungen. Die Verfassung setzt indessen wichtige Leitplanken. Der folgende Beitrag zeigt anhand von Bundesgerichtsurteilen... Mehr
Grabfeld in Luzern dient der Integration

Grabfeld in Luzern dient der Integration

Lesen Sie hier einen Arikel aus der Neuen Luzerner Zeitung vom 27. März 2006:     *** Zitatbeginnn ***   Grabfeld dient der IntegrationEin Grabfeld für Muslime trägt zur Integration bei, sagt der Stadtrat.  Die Muslime ihrerseits wollen sich Schweizer Gepflogenheiten anpassen.von Ruth SchneiderVor drei Jahren hat der Dachverband der... Mehr
Eigenes Gräberfeld für Luzerner Muslime

Eigenes Gräberfeld für Luzerner Muslime

Vertreter der Stadt, der Vereinigung Islamischer Organisationen des Kantons Luzern (VIOKL) und der Landeskirchen haben am Samstag das Projekt vorgestellt. An den Kosten von 200'000 Franken beteiligen sich auch sieben Gemeinden der Agglomeration. Im Kanton Luzern gehören 13'000 der 350'000 Einwohner einer islamischen Glaubensgemeinschaft an. Rund 7800 der Muslime wohnen... Mehr
Ein Gräberfeld für die Muslime in Luzern

Ein Gräberfeld für die Muslime in Luzern

  von Hamit Duran, Turgi, im März 2006   Am 25. Mai 2006 lud der Gemeinderat Luzern zu einer Informationsveranstaltung in der Abdankungshalle des Friedhofs Friedental ein. Der erste Teil des rund anderthalbstündigen Programms wurde durch eine Begrüssungsrede von Stadtpräsiden Urs Studer eröffnet. Im Kanton Luzern leben rund 13'200 Muslimas... Mehr
Rassismus gegen Muslime nimmt zu

Rassismus gegen Muslime nimmt zu

Lesen Sie hier den Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 21. März 2006 *** Zitatbeginn ***   Die neuen Lieblingsfeinde der Schweizer   Die Zahl der rassistischen Vorfälle in der Schweiz bleibt konstant, der Rassismus gegen Muslime aber hat gemäss einer neuen Studie zugenommen. Die Anzahl rassistischer Vorfälle in der... Mehr
Kommentar der Zeitschrift «Die Barnherzigkeit» zum Karikaturenstreit

Kommentar der Zeitschrift «Die Barnherzigkeit» zum Karikaturenstreit

von Hamit Duran, Turgi, im Februar 2006«I am here to defend the right to offend.» «Ich bin hier, um das Recht zu verteidigen, beleidigen zu dürfen.» So begann gemäss einem Bericht auf «Spiegel online» die bekannte Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi eine Pressekonferenz Anfang Februar dieses Jahres. Damit sollte es nun auch... Mehr
Erklärung des Vorstands des Aargauer Interreligiösen Arbeitskreises zum Karikaturenstreit

Erklärung des Vorstands des Aargauer Interreligiösen Arbeitskreises zum Karikaturenstreit

AIRAK-Medienmitteilung vom Freitag, 10. Februar 2006 Bekanntlich ist es im Islam verboten, Gott und den Propheten im Bild darzustellen. Die Tatsache, dass der Prophet Muhammad sogar karikaturistisch abgebildet wurde, ist für Muslime verletzend und erniedrigend. Der AIRAK, in dem verschiedene christliche, islamische und weitere religiöse Gemeinschaften im Aargau regelmässige Begegnungen... Mehr