Am 16. September 2020 fand die feierliche Verleihung der Zertifikate für die Absolventinnen und Absolventen des zweiten Weiterbildungslehrgangs „Muslimische Seelsorge und Beratung im interreligiösen Kontext“ statt.

An dieser Stelle gratulieren wir den Absolventinnen und Absolventen des zweiten Weiterbildungslehrgangs von ganzem Herzen für den Abschluss der Weiterbildung. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg für ihre zukünftige Tätigkeit als freiwillige muslimische Seelsorgerinnen und Seelsorger in öffentlichen Institutionen.

Lesen Sie mehr dazu auf vioz.ch, 17.09.2020

Nein, der Bundesrat hat nicht im Sinn, der Post oder den SBB auf die Finger zu klopfen. Die beiden staatsnahen Betriebe erlauben ihrem weiblichen Personal, Kunden am Schalter auch mit einem Kopftuch zu bedienen. Das aber ist der SVP ein Dorn im Auge. Ihre Begründung: Das islamische Symbol stehe für die Unterdrückung der Frau. Die Post dagegen argumentiert mit der Wahrung der Glaubens- und Gewissensfreiheit.

Lesen Sie mehr dazu auf blick.ch, vom 6. Sept. 2020

Im Mittelalter gehörten Seuchen zum Alltag. Während Kranke in Europa in sogenannte Siechenhäuser vor die Stadttore verbannt wurden, in denen Kranke von der Gesellschaft isoliert und meistens von der Gnade wohlhabender Spender abhängig waren, pflegte man im islamischen Kulturraum einen ganz anderen Umgang mit Patienten. Bereits im 8. Jahrhundert gab es in Bagdad einige hundert Krankenhäuser, die mit ihren hohen Standards als Vorläufer der modernen Krankenhäuser gelten. Neben muslimischen Ärzten arbeiteten dort auch jüdische und christliche Mediziner. Dies schreibt Dunja Ramadan, Redakteurin im Ressort Aussenpolitik der Süddeutschen Zeitung in einem Artikel, der am 15. Juli 2020 erschienen ist. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag, der insbesondere in der heutigen COVID-19-Zeit, sehr interessant ist.

Das Opferfest (arab. Id-ul-Adha) zum Ende der diesjährigen Pilgerfahrt (arab. Hajj) ist am Freitag, 31. Juli 2020.

Aufgrund der durch die COVID-19-Pandemie verursachten besonderen Umstände findet die diesjährige Hajj unter Ausschluss der nicht in Saudi-Arabien lebenden Musliminnen und Muslime statt (wir berichteten).

Auch die Festgebete können aufgrund der COVID-19-Verordnungen nicht wie sonst abgehalten werden. Wir möchten alle Musliminnen und Muslime bitten, sich strikte an die Schutzkonzepte der jeweiligen Moscheen zu halten, um die weitere Verbreitung des Virus zu unterbinden oder zu verlangsamen. Als zusätzlicher Leitfaden können dabei die 5 Goldenen Regeln, die der Verband Aargauer Muslime (VAM) publiziert hat, dienen.

Trotz all den widrigen Umständen wünschen wir allen Musliminnen und Muslimen gesegnete und besinnliche Festtage: Kullu ‘âm wa antum bi-khayr.

Ihr islam.ch-Team.

Gemäss einer Mitteilung der Botschaft Saudi Arabiens wurde die FIDS informiert, dass die Pilgerfahrt / Hadsch für das Jahr 2020 aufgrund der Covid-19 Pandemie und den diesbezüglichen Sicherheitsbedenken ausfallen wird. Zugelassen werden nur einige Tausend Pilgerer, welche bereits im Land sind.

In einem anonymen Artikel unter dem Titel «Kommt das Geld für die grösste Aargauer Moschee aus Kuwait?» wurde in der Aargauer Zeitung vom 3. Juni 2020 behauptet, dass die sich im Bau befindliche neue Reinacher Moschee der Albanisch-Islamischen Gemeinschaft durch das Ausland finanziert würde. Dabei wurde die selbsternannte «Islam-Kennerin» Saïda Keller-Messahli zitiert, welche anscheinend Länder wie Kuwait, Katar und die Türkei im Verdacht hat… Dazu gesellten sich unter anderem krude Begründungen zur Wahl des Projektnamens «Tulipan» (das albanische Wort für Tulpe).

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf der VAM-Homepage.